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Archiv für das Jahr: 2026
COPD-Therapie – AOK-Curaplan COPD
COPD-Therapie – AOK-Curaplan COPD
Eine Leistung bei allen AOKs
COPD, auch chronisch obstruktive Lungenerkrankung genannt, ist eine Erkrankung der Lunge, die nicht heilbar ist.
AOK-Curaplan COPD, ein Konzept zur Behandlung, hilft, das Voranschreiten der Krankheit aufzuhalten, und verbessert die Lebensqualität der Betroffenen.
https://www.aok.de/pk/leistungen/curaplan-chronische-erkrankungen/copd/
Behandlung der COPD: Inhalte von AOK-Curaplan COPD
AOK-Curaplan COPD wurde entwickelt, um eine Verschlechterung der Krankheit zu verhindern und den Betroffenen mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Die wichtigsten Bausteine des AOK-Programms zur COPD-Therapie:
Regelmäßige Arzt-Patienten-Gespräche. Die Patienten besprechen gemeinsam mit dem Arzt den Behandlungsverlauf und vereinbaren Therapieziele, die auf ihre persönliche Lebens- und Krankheitssituation abgestimmt sind.
Koordination der medizinischen Betreuung. Der behandelnde Arzt koordiniert die gesamte Therapie der COPD. Dazu gehört auch die Einbindung von Fachärzten, Kliniken und weiteren an der Behandlung Beteiligten.
Gezielte Patientenschulungen. Die Patienten lernen mit der Krankheit umzugehen, zum Beispiel in Schulungen für Atem- und Inhalationstechniken.
Die Webseite hat einige gute Infos. Man muss nicht zwingend Mitglied in der AOK sein, um die Seite zu lesen.
Frage bei Deiner Krankenkassen nach, evtl. bieten die auch so ein Programm an
Ein Wort zum Patienten-Stammtisch COPD
Patienten-Stammtisch COPD
Auf ein Wort:
Der Patientenstammtisch ist auf Initiative der COPD-Selbsthilfegruppe Dülmen entstanden.
Bei einigen Teilnehmern in der SHG sind Fragen zu ihrer Krankheit offen geblieben. Dabei ist es unwichtig, ob die Fragen bei dem Arztgespräch nicht gestellt oder nicht verständlich genug beantwortet wurden.
Teilweise stellen sich Fragen erst nach einer Weile, wenn wir uns mit der Krankheit auseinansetzen (müssen).
Aus diesem Grund haben wir Kontakt mit Dr Czudaj vom örtlichen Krankenhaus aufgenommen und ihm das Problem geschildert.
Er hat sich nach kurzer Zeit der Überlegung bereit erklärt, uns für ca. eine Stunde im Quartal für Fragen rund um COPD zur Verfügung zu stehen.
Aus organisatorischen Gründen findet dieser Stammtisch in den Räumlichkeiten der Christophorus-Kliniken Dülmen statt.
Wichtig: Es werden keine Handlungsempfehlungen und/oder Diagnosen gestellt, noch bewertet. Das ist Aufgabe der jeweiligen Fachärzte.
Damit ist sowohl die Eigenständigkeit der Selbsthilfegruppe/Teilnehmer, als auch der Christophorus-Kliniken Dülmen gewahrt.
Von daher wollen beide Parteien keine Pharmavertreter zum Stammtisch zulassen, um Interessenskonflikte oder Vorteilsnahme zu vermeiden.
Ein gut geschriebener Artikel zu dem Thema liegt bei NAKOS:
Interessenkonflikte und Beeinflussung in der Selbsthilfe
von David Klemperer
https://www.nakos.de/data/Fachpublikationen/2012/NAKOS-KP-06.pdf